Neue Landesregierung erkennt Klimaschutzpotential des innovativen Massivbaus

12. Mai 2021

Stuttgart. „Die neue Landesregierung hat die Klimaschutzpotentiale des innovativen Massivbaus erkannt. solid UNIT begrüßt die Innovationsimpulse des Koalitionsvertrages für das Planen und Bauen von Morgen“, betont Thomas Möller, Vorstandsvorsitzender von solid UNIT und Hauptgeschäftsführer der Bauwirtschaft Baden-Württemberg.

Der innovative Massivbau bietet die Chance, eine  enorme Hebelwirkung zu Gunsten einer höheren CO2-Einsparung im Bausektor zu erzielen. Das Innovationsnetzwerk solid UNIT zeigt sich daher erfreut, dass die Landesregierung dieses Potential wahrnimmt und sich laut Koalitionsvertrag für die Weiterentwicklung und Verbreitung des innovativen Leicht-, Hybrid- und Massivbaus einsetzen wird, Forschungs- und Entwicklungsarbeiten der Zementindustrie (Stichwort: Refuels) fördern möchte und dass bei Neubauten künftig ein Schwerpunkt auf die Kreislauffähigkeit der verwendeten Materialien sowie auf eine Lebenszyklusbetrachtung von Gebäuden gesetzt werden soll.

Auch die Schaffung eines neuen Ministeriums für Landesentwicklung und Wohnungsbau sowie der geplante Strategiedialog „bezahlbares Wohnen und innovatives Bauen“ wird von solid UNIT ausdrücklich befürwortet. Ebenso positiv bewertet das Netzwerk die Einrichtung eines Reallabors „Klimastadt“ sowie eines Klimaweisen-Rates. Thomas Möller: „Sehr gerne bringt solid UNIT seine Fachkompetenz und sein bereits bestehendes Netzwerk aktiv in den Strategiedialog und in die Klimaschutzforen mit ein.“

Foto: IZB/Fiedler

Die solid UNIT PM zum Koalitionsvertrag als pdf zum Download:

solid UNIT PM Koalitionsvertrag.pdf